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Bildung ist teuer...

..und bestimmt für manche nicht mehr bezahlbar.

Es kann nicht sein, dass es am Geldbeutel der Eltern liegt, welche Ausbildung unsere Kinder bekommen.

Trotzdem liegt es heute am Einkommen der Eltern, was aus Kindern wird. Immer vorausgesetzt sie bringen die Intelligenz mit. Aber die war schon immer Voraussetzung.

Meine älteste Tochter studiert. Das kostet pro Semester knapp 600 Euro ohne irgendwelche Bücher, ohne alles eben. Das schlägt schon mal mit 1200 im Jahr zu Buche.
Im Moment ist genau diese Tochter in Mallorca. Aber nicht um den Ballermann zu sehen, sondern für eine Exkursion. Das bedeutet, in den meisten Studiengängen müssen Exkursionen abgelgt werden, um einen Abschluss zu erlangen.

Meine Tochter ist auf Mallorca weil sie unter anderem Erdkunde studiert. Das braucht sie um ihr Staatsexamen abzulegen. Ohne Auslandsexkursion kein Staatsexamen. Ohne Staatsexamen keinen Abschluss.

Nun ist es so, das dies Exkursionnen, komplett von den Studenten, bzw den Eltern bezahlt werden müssen. Das dann nochmal mit ca. 800 Euro zu Buche schlägt.

Da könnte nun einer sagen, das muss dann eben der Studemt bezahlen. Ich frage mich nur von was. Wenn man studiert kann man schlecht nebenbei Vollzeit arbeiten gehen. So sind dann eben die Eltern an der Reihe.

Kein Geld keine Examen.

Im Herbst will nun meine andere Tochter ein Studium beginnen, nach ihrer Aussbildung.
Da fällt es leicht die Ausaben hoch zu rechnen.
Da kommt eine nette Summe zusammen.

Geld ist nicht alles, und mir nicht so wichtig wie die Ausbildung meiner Töchter.

Aber so sieht es nicht überall aus.
Das wird darauf hinaus laufen, das es höhere Ausbildungen nur noch für höhere Einkommen gibt.

Das kann es nicht sein, den Intelligenz kann sich nicht nach dem Geldbeutel richten.

Schade das unsere Gesellschaft nur den Wohlhabenden eine Chance gibt.

Das liegt mir am Herzen, obwohl ich die Ausbildung meiner Töchter finanzieren kann.

Da muss sich was ändern, denn in unseren Land gibt es sicher noch mehr helle Köpfe die eine Chance verdienen.
14.4.10 00:18
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Dr. Best (14.4.10 01:04)
Hallo Claudi
da ich deine Einträge aboniert habe, kann ich auch gleich reagieren.
Das was du geschrieben hast, kann ich unterschreiben,
Bildung muss frei und für jeden zugänglich sein.
Allerdings bin ich der Meinung, dass sich nichts verändern würde, wer studiert.

Das kann ich auch erklären.
Denn es liegt am sozialen Gefüge einer Famile, an der Ausbildung ,die die Eltern haben.

Es ist in der Regel so, dass Eltern mit höherer Ausbildung meist über ein geregeltes und nicht gerade niedriges Einkommen verfügen. Aus solchen Familen kommen, was belegt ist, annähernd 90% der Studenten. Die Familien verfügen dann auch über die Möglichkeiten ihren Kindern diese Ausbidung zu
ermöglichen.

Es wird nicht nur die Haarfarbe die Augenfarbe oder besondere Charaktereigenschaften vererbt, sondern auch die Intelligenz.

Natürlich gibt es auch Menschen die trotzdem einen höheren Bidungsweg einschlagen, die diese Voraussetzungen nicht haben.
Genau deshalb bin ich deiner Meinung um jedem diese Möglcihkeit zu geben.

Aber das ist eben nur eine Minderheit.
Trotz allem mussBildung bis zu einem gewissen Grad frei sein,


Lisa (16.4.10 01:07)
Hallo
ich studiere und denke ich kann zu diesem Thema vielleicht was beitragen, zumindest meine Meinung.

In der Realität sieht es so aus, dass sich die Leute die keine Unterstützung von zu Hause bekommen schwer tun. Das ist noch untertrieben. Denn wenn man die Sudiengebühren als Student verdient hat, dann hat man ein Problem alles andere zu finanzieren. Ganz zu schweigen von solchen Exkursionen, die fast in jedem Stdiengang Pflicht sind.

Ich glaube in Zukunft wird es nur noch möglich sein was zu erreichen wenn man sich das auch leisten kann. Meiner Meinung nach ist das auch so gewollt. Wir tendieren schon lange zu einer 2 Klassen Gesellschaft.
Ich freue mich, dass du deinen Töchtern das ermöglichen kannst. Die Motivation bei vielen Eltern, bzw der älterem Generation liegt bei gleich Null. Da ist es doch leicht zu sagen in meinem Alter da gibt es keine Arbeit mehr, oder noch besseer man läßt sich gleich in den Rentenstand versetzen.

Was für ein Vorbild für unsere Generation.
Ich freue mich das es noch Eltern gibt die für ihre Kinder sorgen und das nicht unserem Staat überlassen.

Ich glaube unsere Generation braucht mehr Vorbilder, und nicht nur Leute die Hartz 4 bezieben oder sich vor dem Rentenalter dem Nichtstun hingeben.

Seid einfach mal nicht so schreckllich bequem und motivtionslos.

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